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3. Wie peppen Sie Ihre Mittagspause auf? Mit einem belegten Brötchen!

Wie man etwas gute Laune dorthin bringt, was ein Moment der Ruhe und Erfrischung sein sollte.

Für manche reduziert sich die Mittagspause auf eine halbe Stunde in der Stamm-Bar, gerade genug Zeit, um sich einen simplen Toast oder einen schnöden Salat zu bestellen. Andere stehen nicht einmal von ihrem Schreibtisch auf und essen zwischendurch eine Packung Cracker und einen Joghurt ohne auch nur den Blick vom Computer zu nehmen. Und wenn man zu Hause zu Mittag isst, ist es oft auch nicht besser: Diejenigen, die im Homeoffice in agilen Strukturen arbeiten, essen oft gar nicht zu Mittag oder sie essen zu den unmöglichsten Zeiten das, was sie im Kühlschrank finden, während die Kinder eine Pizza auf dem Sofa essen und fernsehen. Auch nicht gerade das beste aller Szenarien.

Wie kann man ein wenig gute Laune in einen Moment der Ruhe und Erfrischung bringen? Mit einem belegten Brötchen! Es scheint wirklich trivial, ist es aber keineswegs: Ein belegtes Brötchen ist schnell zubereitet, schmeckt köstlich und man benötigt nicht einmal Teller, Besteck oder andere Vorrichtungen. Es lässt sich bequem einpacken wenn Sie ins Büro gehen und Sie können es am Schreibtisch essen… oder noch besser, in einem kleinen Garten auf einer Bank, um Ihre Gedanken und Augen von der Arbeit abzulenken. Und wenn Sie es zu Hause essen, werden Sie sich nicht vor einem Berg voller Geschirr wiederfinden, das Sie abwaschen müssen. Und das ist noch nicht alles: Sie können das Brötchen mit allen möglichen Zutaten belegen und falls Sie darauf Wert legen, können Sie Kombinationen kreieren, die auch noch gut für Ihre Gesundheit sind.

Bei unseren belegten Brötchen darf es daher nie an Gemüse fehlen: Tomaten und Salat natürlich, aber auch gegrillte Zucchini oder im Ofen geröstete Paprika, gebratene Auberginen oder frische Frühlingszwiebeln, um nur einige Beispiele zu nennen. Und die gute Laune? Kommt daher, dass unsere Kreationen nie banal sind. Angefangen bei der Wahl des Brotes: nicht immer nur dasselbe Landbrot. Wenn wir in die Bäckerei gehen, weiten wir unseren Blick und experimentieren: knusprige Michette (Weizenbrötchen), weiche Milchbrötchen, Sesambrötchen, Vollkorn- oder 5-Korn-Brote, Hartweizenbrote. Eine Vielfalt an Formen und Geschmacksrichtungen, die an sich schon die Langeweile vertreiben. Und genau diese Abwechslung, setzt sich mit den Füllungen fort: außer Gemüse verwenden wir frische und gereifte Käsesorten, Thunfisch, Roastbeef und vor allem Wurstwaren. Und auch diese nicht nur roh oder gekocht: ein würziger Capocollo (kalabrische Kopfnackenwurst), der den Duft des Südens versprüht, die Süße einer gereiften Culatta (Schinkenspezialität), das Rosmarinaroma einer im Ofen gegarten Coppa Cotta (Kochschinkenspezialität) oder ein paar dünne Scheiben Carne Salada (gepökeltes Fleisch).

Es gibt so viele Sorten, so viele Kombinationsmöglichkeiten: Warum beim Altbekannten verharren?

Beim Spiel mit den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen ist der Spaß auch in der Mittagspause garantiert.

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