Warum schneidet man Salami schräg auf? Wie Salami geschnitten wird.

Warum schneidet man Salami schräg auf? Wie Salami geschnitten wird.

Ein aromatisch duftender und köstlicher Begleiter für Vorspeisen, Aperitifs und Nachmittagssnacks. Salami ist nicht nur eine Frage des (guten) Geschmacks, es kommt auch auf den richtigen Anschnitt an.

Salami ist eine vielseitige Wurstware, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen anspricht, um sie zu einem Glas Wein oder in einem duftenden und aromatischen Sandwich zu genießen.

Es gibt diejenigen, die sie in Würfel schneiden, andere, die sie in dicke und runde Scheiben schneiden und jene, die sie hauchdünn geschnitten bevorzugen. Ob scharf, aromatisiert oder klassisch, wenn es eine goldene Regel gibt, dann die, dass sie „schief“ geschnitten werden sollte.

Warum aber sollte Salami unbedingt schräg aufgeschnitten werden?

Sicherlich nicht für den Geschmack, der Geschmack der Salami ändert sich nicht, wenn sie geschnitten wird, aber das Aussehen schon. Damit sie schön anzusehen ist, sollte sie diagonal geschnitten werden, um eine schönere Form hervorzuheben.

Schauen Sie sich nur fertig abgepackten Salamiaufschnitt an, bei dem die Scheiben perfekt oval und gleich dick sind. Kurz gesagt, „schräg“ ist besser.

Und das gilt für fast alle Salami-Sorten: Campagnolo, Felino, fein- oder dickkörnig, der Grundsatz ist immer der gleiche, der Schnitt muss schief sein und die Scheiben müssen ein längliches, glattes und glänzendes Aussehen haben.

Die einzige Ausnahme ist die Sorte Milano, die gerade und kreisförmig aufgeschnitten werden sollte.

Wahre Kenner bescheinigen mit einem Winkelmesser in der Hand, dass die Salami auf jeden Fall in einem Winkel zwischen 37° und 45° geschnitten werden sollte, damit die Scheiben elliptisch, länger und eleganter für das Anrichten auf einem hölzernen Schneidebrett oder auf einer Servierplatte platziert werden können.

Offensichtlich gibt es keinen funktionalen Grund, aber das diagonale Schneiden der Salami bietet eine Reihe von Vorteilen, wie z. B. leichteres Schneiden und ein gleichmäßigeres Aussehen, d. h. es hilft, eine ähnliche Konsistenz für alle Scheiben zu erhalten und die unschönen gezackten Ränder zu vermeiden.

Aber Vorsicht! Vor dem Schneiden muss immer das „Handwerkszeug“ beurteilt werden, der Einsatz des Messers oder Hobels hängt auch stark von der Größe und dem Reifegrad der Salami ab, um nicht zu riskieren, dass man zerbröselte Scheiben oder einen Schnitt hat, der nicht ganz durchgeht.

Es gibt selbstverständlich eine Technik, um sie anmutig und mühelos zu schneiden


Zuerst muss die Schnur, mit der die Salami umwickelt ist, entfernt werden, da sie beim Schneiden hinderlich sein könnte. Dann muss der äußere Teil mit einem feuchten Tuch oder einer Bürste abgerieben werden oder die Pelle vollständig entfernt werden.

Sollte die Pelle trocken sein, kann sie leicht angefeuchtet werden, um sie weicher zu machen. Anschließend kann man sie der Länge nach aufschneiden, um sie leicht zu entfernen. Auch hier ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, es gibt diejenigen, die es bevorzugen, Scheibe für Scheibe zu schälen und andere, die das nicht tun: Was auf jeden Fall vermieden werden sollte, ist, dass die Klinge mit den auf der Haut vorhandenen Schimmelresten des Reifeprozesses in Berührung kommt, da diese den Geschmack verändern könnten.

Für Puristen gibt es keinen Zweifel: Es ist besser, auf die Schneidemaschine zu verzichten und alles von Hand zu schneiden, mit dem Messer auf einem großen Holzschneidebrett. Achten Sie aber darauf, dass das Messer lang, dünnschneidig und scharf ist, am besten ohne Zacken, damit die Wurst perfekt geschnitten wird und keine unregelmäßigen Konturen entstehen.

Der Einsatz einer Aufschnittmaschine empfiehlt sich jedoch für Aufschnitt, der extrem dünne Scheiben benötigt, wie z. B. Ungarische Salami oder der eine besonders harte Textur hat, wobei die Neigung des Schnittes gleich bleibt.

Traditionell sollten die Scheiben 2/3 Millimeter dick sein, ähnlich wie ein Pfefferkorn, auch weil eine zu große Scheibe das Kauen erschweren würde.

Also ein fester Griff und eine Klinge, die hin und her gleitet, ohne zu viel Kraft ausüben zu müssen und…. mit dem Schneiden beginnen. Kleiner Tipp: Es ist ratsam, schnelle und entschlossene Bewegungen zu machen ohne die Salami zu sehr anzufassen, sonst wird sie warm und beginnt zu „schwitzen“.

Fazit, wie die Salami zu schneiden ist


Wenn Sie nun die Salami wie es sich gehört servieren möchten, bewaffnen Sie sich mit einer Salami bester Qualität, einem guten Messer, einem Schneidebrett und … Scheibe für Scheibe werden Sie sie glänzen!

Salami ist eine einfache Zutat, aber von großer Wirkung, perfekter Begleiter gesellschaftlicher Momente und da das Auge immer mitisst, sieht sie, wenn sie gut geschnitten ist, (noch) besser aus.

5. Wie peppt man seine Vesper auf? Mit einer Bruschetta!

5. Wie peppt man seine Vesper auf? Mit einer Bruschetta!

Die Wiederentdeckung einer gesunden und schmackhaften Version dessen, was viel mehr als nur ein Snack ist, könnte eine gute Gelegenheit sein, unseren Nachmittagen einen Hauch von Neuem zu verleihen.

Eine Scheibe Brot, ein Spritzer Öl und eine Prise Salz: Über Generationen hinweg war die Vesper in vielen Teilen Italiens so einfach wie möglich. Wenn Saison war konnten auch Tomaten hinzugefügt werden. Im Norden wurde Butter anstelle von Öl und etwas Zucker anstelle von Salz verwendet. Aber die Substanz war die gleiche. Dann kam die Ära der vorgefertigten Snacks und alles hat sich geändert. Die Vesper bleibt aber ein grundlegender Moment für Kinder und Jugendliche: zeitlich, weil sie eine Spiel- oder Lernpause markiert oder den Schultag abschließt und die Heimkehr markiert. Aber auch aus ernährungsphysiologischer Sicht.

Die Wiederentdeckung einer gesunden und schmackhaften Version dessen, was viel mehr als nur ein Snack ist, könnte eine gute Gelegenheit sein, unseren Nachmittagen einen Hauch von Neuem zu verleihen: eine appetitliche und gesunde Bruschetta könnte auch Erwachsene in Versuchung führen. So könnten wir uns alle eine regenerierende Pause während der Arbeit gönnen, eine Pause zwischen Besorgungen und Hausarbeiten, einen Moment des Aufatmens, bevor wir den „zweiten Teil“ des Nachmittags beginnen. Die Zutaten? Wie wir möchten! Brot, natürlich, gut und selbstverständlich getoastet. Auf jeden Fall Olivenöl extra vergine. Und dann können klein geschnittene Tomaten, Paprika, Sellerie, Gurken und anderes Gemüse der Saison, gewürfelter Mozzarella, Olivenscheiben, Maiskörner, Schinkenwürfel oder Salamischeiben hinzugefügt werden.

Wurstwaren bieten immer einen Ausgangspunkt für die Zubereitung von schmackhaften und kreativen Bruschette. Zusätzlich können Aufstriche wie „Battuto alla contadina“ (gemischte Gemüsepaste) oder Artischockencreme verwendet werden, die auf warmes Brot gestrichen und sich bestens mit Schinken- oder Salamischeiben kombinieren lassen.

Wer auf etwas Süßes nicht verzichten möchte, kann unwiderstehliche Bruschette mit frischem Obst und Zucker oder Frischkäse, Honig und Trockenfrüchten oder Mascarpone und Schokoladensplittern kreieren…

… und schon ist es eine Vesper!

4. Wie organisiert man alle Mahlzeiten für eine Woche? Indem man mit einem Klick alles einkauft!

4. Wie organisiert man alle Mahlzeiten für eine Woche? Indem man mit einem Klick alles einkauft!

Im Alltag passiert es oft, dass man wertvolle Stunden in der Supermarktschlange vergeudet und ebenso wertvolle Lebensmittel verschwendet, die man ohne wirkliche Verwendung gekauft hat.

Der heutige Alltag ist von einem ständigen Zeitmangel geprägt. Die Arbeit, der Haushalt, die Kinder (wenn man welche hat), die zur Schule gebracht werden müssen, ein Gang zur Post, zu erledigender Papierkram… in all das muss das „Essen machen“ hineinpassen. Und das besteht nicht nur aus dem Kochen selbst, sondern fängt mit dem Überlegen an , was man zubereiten möchte, geht weiter mit dem Einkaufen und endet mit dem Kochen. Es wäre schön, jeden Morgen rausgehen zu können, über Märkte und durch kleine Lädchen in der Nachbarschaft zu schlendern und sich von den frischen und farbenfrohen Produkten inspirieren zu lassen, die einem jeden Tag begegnen.

Aber die Realität sieht ganz anders aus und führt oft dazu, dass man wertvolle Stunden in der Supermarktschlange vergeudet und ebenso wertvolle Lebensmittel verschwendet, die ohne wirkliche Verwendung gekauft wurden. Die Lösung? Sorgfältige Planung und Online-Shopping. Zuerst müssen Sie eine Liste erstellen, was Sie kochen möchten. Eine Art wöchentliche Menüplanung: an zwei Abenden Fleisch, an zwei Abenden Fisch, an einem Abend ein Nudel- oder Reisgericht, an einem Abend eine Minestrone oder eine Suppe, am Wochenende darf eine Pizza nicht fehlen. Und mittags, wenn Sie zu Hause essen, wechseln Sie zwischen Salaten, Sandwiches, schnellen ersten Gängen oder am Vorabend zubereiteten Gerichten. Ein Schema, das jede Woche wiederholt werden kann, wobei die vorgeschlagenen Rezepte variiert werden. Und auf dieser Grundlage können Sie Ihren Einkauf organisieren, ausgehend von der Vorratskammer: Öl, Reis, Nudeln, Konserven und Essig müssen immer vorhanden sein. Sie sollten also sicherstellen, dass diese Lebensmittel immer vorrätig sind. Fügen Sie dann gefrorene und frische Produkte hinzu.

Auch hier kann eine grundlegende Liste, die von Zeit zu Zeit aktualisiert wird, helfen, Zeitverschwendung zu vermeiden und das Risiko, unnötige Dinge zu kaufen, zu reduzieren. Auf den Websites vieler Supermärkte können Sie Ihre Liste speichern und jedes Mal wieder abrufen. Für frisches Obst und Gemüse können Sie neben den klassischen „Supermärkten“ auch Websites nutzen, die es Ihnen ermöglichen, „Kisten“ mit Obst und Gemüse direkt beim Landwirt zu bestellen oder Sie kaufen direkt auf den Websites vieler Produzenten ein.

Unter den Produkten, die nicht fehlen dürfen, sollten auf jeden Fall Wurstwaren vorkommen. Vor allem solche, die bereits abgepackt als Aufschnitt erhältlich sind, da Sie Ihnen erlauben, viele Situationen zu lösen: Salame Campagnolo, als Belag für eine Focaccia zum Mittagessen  oder um einen Aperitif zuzubereiten, den man sich am Ende des Tages gönnt, Bresaola für ein leichtes und schmackhaftes Carpaccio, Prosciutto Crudo für unzählige fantasievolle Rezepte. Denn auch bei der Planung sollten Sie immer einen Spielraum für Improvisationen lassen: für einen unerwarteten Besuch, für ein Missgeschick oder einfach, um eine Last-Minute-Idee umzusetzen.

Auch diese sind per Mausklick erhältlich und werden bequem nach Hause geliefert, ohne dass man dafür extra einkaufen gehen müsste.

Alles, was Sie tun müssen, ist, sich Stift und Papier zu schnappen (oder ein digitales Memo zu schreiben, klar!) und mit der Planung der kommenden Woche zu beginnen!

3. Wie peppen Sie Ihre Mittagspause auf? Mit einem belegten Brötchen!

3. Wie peppen Sie Ihre Mittagspause auf? Mit einem belegten Brötchen!

Wie man etwas gute Laune dorthin bringt, was ein Moment der Ruhe und Erfrischung sein sollte.

Für manche reduziert sich die Mittagspause auf eine halbe Stunde in der Stamm-Bar, gerade genug Zeit, um sich einen simplen Toast oder einen schnöden Salat zu bestellen. Andere stehen nicht einmal von ihrem Schreibtisch auf und essen zwischendurch eine Packung Cracker und einen Joghurt ohne auch nur den Blick vom Computer zu nehmen. Und wenn man zu Hause zu Mittag isst, ist es oft auch nicht besser: Diejenigen, die im Homeoffice in agilen Strukturen arbeiten, essen oft gar nicht zu Mittag oder sie essen zu den unmöglichsten Zeiten das, was sie im Kühlschrank finden, während die Kinder eine Pizza auf dem Sofa essen und fernsehen. Auch nicht gerade das beste aller Szenarien.

Wie kann man ein wenig gute Laune in einen Moment der Ruhe und Erfrischung bringen? Mit einem belegten Brötchen!

Es scheint wirklich trivial, ist es aber keineswegs: Ein belegtes Brötchen ist schnell zubereitet, schmeckt köstlich und man benötigt nicht einmal Teller, Besteck oder andere Vorrichtungen. Es lässt sich bequem einpacken wenn Sie ins Büro gehen und Sie können es am Schreibtisch essen… oder noch besser, in einem kleinen Garten auf einer Bank, um Ihre Gedanken und Augen von der Arbeit abzulenken. Und wenn Sie es zu Hause essen, werden Sie sich nicht vor einem Berg voller Geschirr wiederfinden, das Sie abwaschen müssen. Und das ist noch nicht alles: Sie können das Brötchen mit allen möglichen Zutaten belegen und falls Sie darauf Wert legen, können Sie Kombinationen kreieren, die auch noch gut für Ihre Gesundheit sind.

Bei unseren belegten Brötchen darf es daher nie an Gemüse fehlen: Tomaten und Salat natürlich, aber auch gegrillte Zucchini oder im Ofen geröstete Paprika, gebratene Auberginen oder frische Frühlingszwiebeln, um nur einige Beispiele zu nennen.

Und die gute Laune? Kommt daher, dass unsere Kreationen nie banal sind. Angefangen bei der Wahl des Brotes: nicht immer nur dasselbe Landbrot. Wenn wir in die Bäckerei gehen, weiten wir unseren Blick und experimentieren: knusprige Michette (Weizenbrötchen), weiche Milchbrötchen, Sesambrötchen, Vollkorn- oder 5-Korn-Brote, Hartweizenbrote. Eine Vielfalt an Formen und Geschmacksrichtungen, die an sich schon die Langeweile vertreiben. Und genau diese Abwechslung, setzt sich mit den Füllungen fort: außer Gemüse verwenden wir frische und gereifte Käsesorten, Thunfisch, Roastbeef und vor allem Wurstwaren. Und auch diese nicht nur roh oder gekocht: ein würziger Capocollo (kalabrische Kopfnackenwurst), der den Duft des Südens versprüht, die Süße einer gereiften Culatta (Schinkenspezialität), das Rosmarinaroma einer im Ofen gegarten Coppa Cotta (Kochschinkenspezialität) oder ein paar dünne Scheiben Carne Salada (gepökeltes Fleisch).

Es gibt so viele Sorten, so viele Kombinationsmöglichkeiten: Warum beim Altbekannten verharren?

Beim Spiel mit den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen ist der Spaß auch in der Mittagspause garantiert.

2. Wie füllt man einen Sonntag mit Geschmack? Mit einem Picknick!

2. Wie füllt man einen Sonntag mit Geschmack? Mit einem Picknick!

Alle Zutaten für ein gelungenes Picknick.

Ein freier Tag, am Himmel strahlt die Sonne, der Wunsch, einen kleinen Ausflug zu machen und mit Freunden zusammen zu sein. Das sind die besten Voraussetzungen, um ein Picknick zu organisieren. Ob auf einer Wiese in den Bergen, am Strand, im Stadtpark oder aber im eigenen Garten zu Hause, für diejenigen, die einen haben: es sind die unterschiedlichsten Szenarien denkbar. Ebenso wie die Gesellschaft: Ein Picknick ist geeignet für die Familie, mit Kindern, für eine Gruppe von Freunden, vielleicht mit einer Gitarre im Gepäck, aber auch für ein Paar mit Lust auf ein paar romantische Stunden.

Das Mise en Place ist ganz einfach: Sie brauchen eine Decke, die Sie auf dem Boden ausbreiten, eine Picknickdecke (eventuell sogar rot-weiß kariert) zum drüber legen, einen Korb oder eine Kühltasche, oder noch besser einen Weidenkorb, der mit all den Köstlichkeiten gefüllt ist. Die mitgebrachten Speisen sollten unterschiedlich und reichhaltig sein: Quiches und Pasteten, gemischte und einfache Salate, kalte Nudel- und Reisgerichte, alles ist möglich. Aber vor allem dürfen belegte Brötchen und Sandwiches nicht fehlen, denn sie sind das wahre Symbol eines jeden Picknicks.

Und Wurstwaren stehen hierbei im Mittelpunkt, als Hauptzutat für die Füllung: Im Picknickkorb sollten einige Basics nicht fehlen, wie beispielsweise ein Baguette mit frischer Butter und Kochschinken belegt oder eine Michetta (Weizenbrötchen) mit rohem Schinken, die besonders bei den Kindern sehr beliebt ist. Es sind natürlich auch ausgefallenere und speziellere Kreationen denkbar, wie zum Beispiel eine mit Stracchino-Käse und Coppa Cotta (gekochte Wurstspezialität) gefüllte Focaccia. Auch bei der Wahl des Brotes kann man erfinderisch sein und den Picknickkorb mit gerösteten Weißbrotscheiben, Kanapees und Bruschetta füllen. Ein Beispiel? Ein paar Scheiben vorab zu Hause getoastetes Brot, vor Ort mit Artischockencreme oder Battuto alla Contadina (Gemüsepaste) bestrichen und mit frisch aufgeschnittenen Salami Campagnolo Scheiben serviert.

Alles natürlich begleitet von einer guten Flasche Wein für die Erwachsenen und Saft und andere Getränke für die Kinder.

Sind Sie bereit? Jetzt heißt es nur noch, diesen schönen Sonntag zu genießen!